Schlafwandelnde Kinder

Ein typisches Verhalten beim Schlafwandeln, ist das aufrechte Sitzen im Bett. Es kommt aber auch selten vor, dass Kinder tatsächlich im Schlaf umher irren und dabei den Eindruck erwecken, als wollten sie davongehen. In manchen Fällen kommt es dabei zu unpassenden Verhaltensweisen, zum Beispiel, wenn schlafwandelnde Kinder in den Schrank urinieren. Am häufigsten kommt Schlafwandeln bei Kindern im Alter zwischen vier und acht Jahren vor und verliert sich in der Pubertät. Es tritt gewöhnlich im ersten Drittel der Nacht auf, also in der tiefsten Schlafphase. Da Kinder in der Regel aus dem Schlafwandeln 'herauswachsen', ist eine medikamentöse Behandlung selten notwendig, solange die Kinder im gewohnten Umfeld schlafen und alle Gegenstände weggeräumt werden, an denen man sich verletzen kann. Für schlafwandelnde Kinder sollten besondere Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden, um sie vor Unfällen zu schützen, wie Sicherheitsriegel an den Fenstern, Schranken an den Treppen und eine Alarmglocke an der Tür des Kinderzimmers, die Eltern wecken sollen, wenn das Kind schlafwandelt.

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