Der gestörte Schlaf

Die Hälfte der Bevölkerung schläft, laut Schlafmedizinern, zu wenig. Der gestörte Schlaf zeigt sich in vielen Facetten: Wenn man dann eingeschlafen ist, wird man schnell wieder für einen längeren Zeitraum wach. Man wacht morgens viel zu früh auf und kann dann auch nicht mehr einschlafen. Man wacht auf und hat das Gefühl, überhaupt nicht richtig geschlafen zu haben. Man fühlt sich tagsüber müde und zerschlagen. Man kann ohne Schlafmittel überhaupt nicht mehr einschlafen. Man möchte einschlafen, aber die Beine werden unruhig und die Waden fangen an zu zucken (Restless-Legs-Syndrom).

Entscheidend für unseren Schlaf ist aber nicht die Dauer, sondern wie man sich beim Aufwachen fühlt. So wie wir alle in unserem Wesen und Verhalten unterschiedlich sind, so unterscheiden wir uns auch beim Schlafen. Einige Menschen kommen mit 5 Stunden Schlaf pro Nacht sehr gut aus, andere wiederum fühlen sich den ganzen Tag müde, da sie nur 5 Stunden geschlafen haben.

 

 

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