Wasserbetten im Alter

Gerade im Alter treten Symptome auf, die für diese Altersgruppe bezeichnend sind. Unter anderem bauen sich die Knochen nicht mehr so schnell und stark auf, dies liegt am Mineralverlust des Knochens, auch Osteoporose genannt.

Personen, die durch Schicksalsschläge gezeichnet wurden, wie ein Schlaganfall, der die Auffassungsgabe beeinträchtigt, sind körperlich sehr eingeschränkt.

Der Körper beginnt schneller abzukühlen Das richtig warme Wasserbett gibt älteren Menschen den nötigen Halt, ermöglicht genügend Bewegungsfreiheit, stabilisiert die Blutzirkulation und stimuliert die Verdauungstätigkeit. Ebenso stellen Wasserbetten einen wichtigen Faktor bei der Vorbeugung gegen Entzündungen des Blasenbereichs dar und fördert die Spülung der Nieren.

Zudem verhindert ein Wasserbett das Wundliegen, im Gegensatz zu einem gewöhnlichem Bett. Ein Wasserbett erübrigt durch das 'Schwimmen' des Körpers das dauernde Wenden des Patienten. Die kritischen Punkte des Körpers werden nicht zu Druckstellen.

 

Die Bewegung und Wärme in einem Wasserbett fördert die Entspannung und den Schlaf, sowie eine gute Durchblutung. Ärztliche Untersuchungen haben ergeben, dass so gelagerte Patienten oft weniger Medikamente benötigen. Die konventionelle Matratze kann hier nicht weiterhelfen. Das Gewebe des Patienten wird zusammengepresst, die lebenswichtige Blutzufuhr wird unterbrochen. Zieht sich solch ein Zustand über längere Zeit hin, sterben die Gewebezellen ab und es entstehen wundgelegene Stellen. Der Liegende muss alle zwei Stunden gedreht werden, um diese Stellen vom Druck zu befreien und dem Blut zu ermöglichen, diese Gewebebereiche zu durchfließen. Das ist beim Liegen im Wasserbett nicht mehr nötig. 

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