Vom schlafenden Menschen

Wir drehen uns im Schlaf bis zu 80 Mal

Rund ein Drittel seines Lebens verbringt der Mensch schlafend. Wer nun denkt, dass man im Schlaf nicht aktiv ist, der irrt. Wir drehen uns im Schlaf bis zu 80 Mal, bei jeder Bewegung oder neuen Liegeposition entspannt sich ein anderer Muskel. Auch wenn wir wollten, könnten wir diese Bewegungen nicht unterbinden. Müdigkeit und das Bedürfnis zu schlafen sind automatische Prozesse und erfolgen, wie das Aufwachen und sich wach fühlen, von selbst.

Mangelnder Schlaf, wirkt sich auch auf unser Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit aus. Wir werden müde, reizbar, unkonzentriert und lethargisch. Umgangssprachlich gesagt werden wir einfach unausstehlich.

Es ergibt sich eine erhöhte Reizschwelle, die uns dazu bringt Dinge zu sagen, die ausgeschlafen und ausgeruht nie gesagt werden würden.

Unser Handeln ist effektiver, wir werden kreativer und aufnahmefähiger. Dies ist auch der Grund, wieso man morgens schwierigere Aufgaben leichter bearbeiten kann, als am Nachmittag.

Ein gesunder Schlaf ist wichtig für ein gesundes und ausgeglichenes Leben.

 

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