Vinyl und Vinylstärke

Die Hygiene und der Komfort eines Wasserbettes überzeugen immer mehr Personen. Großen Einfluss darauf hat das verwendete Material Vinyl. Es verleiht dem Kern die Formbeständigkeit, Bequemlichkeit und Sicherheit. Leider kann es auch in schlechter Qualität dafür sorgen, dass das Material porös wird oder die Nähte nicht lange halten.

 

Wie bei vielen anderen Kunststoffen, wird auch Vinyl in der Regel nicht in Deutschland produziert. Dennoch ist Vinyl nicht gleich Vinyl. Es unterscheidet sich je nach Produzent, dabei hat der Verkäufer die Verantwortung, sich für einen seriösen Produzenten zu entscheiden. Kompetente Händler kennen jedoch in der Regel die Hersteller ihrer Wasserbetten und des verwendeten Vinyls und können umfassende Auskunft über die Vinylqualität geben. Zusätzlich bieten Verbraucherstellen oftmals Informationen. Denn auch die Beimischung schädlicher Schwermetalle und Weichmacher kommt immer wieder vor. Da es in Deutschland keine staatliche Kontrollinstanz zur Überprüfung der Qualität eines Wasserbettes gibt, ist es für Kunden zunächst schwer, gutes und schlechtes Vinyl voneinander abzugrenzen.

 

Dünnes Vinyl fühlt sich zwar flexibler an, kann aber auch schneller reißen. Zu dickes Vinyl ist auch kein Vorteil, da die Wärme der Heizung nicht richtig geleitet werden kann.

Perfekt sind Vinylstärken zwischen 5 bis 6 mm dicke.

 

Ebenfalls sollten Wasserbett Käufer darauf achten, dass das gewählte Wasserbett nur aus einer Vinylart hergestellt und die Matratze aus einem Guss gefertigt wurde. Zusammengesetztes Vinyl gilt unter Wasserbett Experten stets als Schwachstelle, die zu vorzeitigen Verschleißerscheinungen oder sogar Lochstellen führen kann.

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