Schlafstörungen in der Gesellschaft

Schlafstörungen tauchen als Krankheit immer öfter auf und werden von Forschern intensiv untersucht.

Bei einer Umfrage von Personen mittleren Alters, gab mehr als die Hälfte der Befragten an, gelegentlich an Schlafstörungen zu leiden. Bei sieben Prozent der Männer und 12 Prozent der Frauen war der Schlaf fast jede Nacht gestört. Verbunden mit den Schlafstörungen ist eine permanente Müdigkeit, die tödliche Fehler verursachen kann. Bei etwa einem Drittel der Autounfälle mit tödlichem Ausgang wird als Ursache der Sekundenschlaf genannt. Laut Unfallstatistiken wird nahezu jeder vierte Unfall im Straßenverkehr durch Einschlafen am Steuer verursacht. Der Sekundenschlaf gehört zusammen mit Alkohol und überhöhter Geschwindigkeit zu den häufigsten Ursachen von Verkehrsunfällen. Nicht jeder Sekundenschlaf verursacht einen Unfall, oft kommt man zum Glück mit einem Schrecken davon. Das bedeutet aber auch, dass die Dunkelziffer von Sekundenschläfern viel höher liegt.

 

In einem Wasserbett ruht sich der Körper am besten aus, da man sich weniger im Schlaf bewegt als auf herkömmlichen Matratzen. Nächtliches Aufwachen ist vollkommen normal, oft liegt das Problem auch nicht an dem Wach sein, sondern an dem wieder Einschlafen. Wir können bis zu 28 mal in der Nacht wach werden, aber nur wer länger als 3 Minuten wach ist, kann sich auch an diesen Moment erinnern. Wer sich beim nächtlichen aufwachen nicht mit der Tatsache beschäftigt, dass er wach ist, weiß es am anderen Tag auch nicht mehr unser Rhythmus wird nicht beeinflusst.

 

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