Schlafstörungen

Es wird zwischen 88 Schlafstörungen unterschieden, die in 6 Hauptkategorien eingeteilt werden. Schlafstörungen sind weit verbreitet. Ursachen können sowohl sozialer als auch psychischer oder physischer Herkunft sein. Klassische Erkrankungen der inneren Organe oder des Nervensystems werden oft von Schlafstörungen begleitet.

Ein gestörter Schlaf macht sich auf vielfältige Weise bemerkbar: das Einschlafen dauert unerträglich lange, man wacht nachts immer wieder auf oder liegt lange wach. Manche Menschen schwitzen ungewöhnlich viel, andere müssen nachts immer wieder zur Toilette gehen. Eine Schlafstörung kann facettenreich sein und das Leben stark beeinträchtigen, somit kann die Störung zwar psychischer Natur sein und dennoch Folgen für den Körper haben.

Man fühlt sich müde und erschöpft, manchmal schläft man, ohne es zu wollen, tagsüber sogar ein. Man kann sich schlechter konzentrieren und ist nicht mehr so leistungsfähig wie früher. Der permanente Schlafmangel schlägt auf die Stimmung: Man fühlt sich unwohl, ist ängstlich und niedergeschlagen.

Ausreichender gesunder Schlaf kann uns somit vor Krankheiten schützen. Gerade für Personen mit Rückenleiden, kann ein Wasserbett wahre Wunder vollbringen, sodass auch sie einen erholsammen Schlaf finden.

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