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Schlafstatistik

Die Dauer des Schlafes wird in drei Zeiten eingeteilt: Kurzschläfer 4 bis 5 Stunden, die Mehrheit schläft 7 bis 8 Stunden und Langschläfer schlafen mehr als 9 Stunden in der Nacht.

Unsere biologische Uhr ist auf 24 Stunden eingestellt, dementsprechend hat sich unser Körper (Stoffwechsel, Blutdruck u.s.w) angepasst.

In Deutschland leiden ca.18 Prozent der Bevölkerung unter Schlafstörungen. Von den Betroffenen klagen 15-20 Prozent über Einschlafprobleme. 20 Prozent über Durchschlafstörungen und 25 Prozent über eine zu kurze Schlafdauer. Dabei beträgt der Anteil seelisch bedingter Schlafstörungen ungefähr 65 Prozent, der Anteil körperlich bedingter Schlafstörungen hingegen ungefähr 45 Prozent.

 

Wie sehr unsere Psyche unseren Schlaf beeinflusst, wird deutlich, wenn man sich vor Augen hält, wie oft und ausführlich man Nachts über Probleme nachdenkt. Es ist häufig dabei nebensächlich, wie schwerwiegend das Problem ist. Am anderen Tag wirken die gleichen Probleme, die uns wach gehalten haben, meist klein und unbedeutend. Die Aussage „eine Nacht darüber schlafen“ kommt nicht von ungefähr. Ausgeschlafen wirken die Dinge auf uns häufig anders, als am Abend zuvor.

Daher bieten wir ausschließlich Wasserbetten an, da in diesen der Schlafkomfort am höchsten ist.

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