Nächtliche rhythmische Bewegungsstörung

Säuglinge und Kleinkinder fallen beim Schlafeintritt manchmal in rhythmische Bewegungen, vermutlich um sich auf diese Weise zu beruhigen. Obwohl die Kinder dabei mit Kopf oder Körper gegen die Bettwand oder die Stangen ihres Gitterbettes schlagen, verletzten sie sich dabei fast nie. Ab dem vierten Lebensjahr nimmt dieses Verhalten wieder ab.

Bei Erwachsenen können die Bewegungsstörungen in verschiedenster Weise auftreten. Im Ruhezustand kann es zu einem Merkwürdigen Gefühl in den Beinen kommen, dass sich zumindest kurzfristig durch Bewegung besser wird. Dieses Syndrom nennt sich Restless-Leg-Syndrom. Eine Andere Form einer Bewegungsstörung ist das auftreten von Schaukelbewegungen des Kopfes und teilweise des Oberkörpers, die typischerweise unmittelbar vor dem Einschlafen einsetzen und während der ersten Minuten flachen Schlafes anhalten.

 

Eine Bewegungsstörung kann auch schon das nächtliche Zähneknirschen sein, dies tritt häufig im Kindesalter auf und hört mit der Zeit auf, es kann aber auch bis zu Erwachsenenalter anhalten und führt zu einem gestörten Schlaf. In diesem Fall kann eine Schiene Abhilfe schaffen. 

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