Loch oder Riss? - kein Grund zur Besorgnis

Die Lebensdauer von Wasserbetten beträgt durchschnittlich 10–15 Jahre. Doch gerade durch den Transport oder durch spitze Gegenstände kann sich ein Loch im Wasserkern bilden. Nach vielen Jahren können sich auch poröse Stellen bilden, denen Sie allerdings mit Pflegemitteln zur Erhaltung der Elastizität und Geschmeidigkeit vorbeugen können. 

 

Ein Loch im Wasserbett ist in der Regel nie mit großen Mengen an austretendem Wasser verbunden. Aus Rissen oder Löchern tröpfelt das Wasser meist nur leicht. Die Reparatur eines kleinen Lecks kann mithilfe des zum Wasserbett gehörigen Reparatur-Sets ohne fachliche Hilfe vorgenommen werden. Von einer Reparatur mit Werkzeugen und Mitteln, die nicht eindeutig für eine Wasserbett bestimmt sind, ist jedoch abzuraten. Dies kann zu einem Verfall Ihres Garantie-Anspruches führen. Ist das zugehörige Reparatur-Set aufgebraucht oder nicht mehr auffindbar, erhalten Sie im Fachhandel entsprechenden Ersatz. 

 

Die Reparatur mit dem Flick-Set ist bei Wasserbetten genauso einfach, wie bei einem Fahrrad. Wenn Sie das Loch gefunden haben, sollten Sie die Stelle trocknen und den Flicken auf die passende Größe zuschneiden. Den Flicken großzügig mit dem Kleber bestreichen und ein paar Minuten auf die betroffene Stelle feste aufdrücken. Fertig.

 

 

Sollte die Stelle an einer Schweißnaht sein, ist es oftmals nicht so einfach. Gerade an außen liegenden Nähten ist es schwer einen Flicken anzubringen. Wenn das Loch nur sehr klein ist, kann schon etwas Kleber ausreichen, wenn nicht, sollten Sie Ihren Händler kontaktieren.

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