Je härter die Matratze, desto besser für den Rücken?

Dieser Grundsatz aus der Vergangenheit hält sich hartnäckig in den Köpfen der Leute, obwohl die Mediziner diese Aussage längst widerrufen haben. Auf einer normalen Matratze liegt das ganze Körpergewicht auf wenigen Auflagepunkten wie Fersen, Po und Kopf. Der Rest des Körpers wird nicht unterstützt und ist somit ständig unter Spannung. Bei einem Wasserbett, passt sich die Matratze dem Körper an und unterstützt den gesamten Körper gleichmäßig. Somit kann sich die Wirbelsäule am besten entspannen. Jedes Körperteil liegt auf dem Wasserkern auf. Wenn man beispielsweise auf einer herkömmlichen Matratze liegt und die Hand oberhalb des Hintern unter den Rücken schiebt, ist dies kein Problem. Bei einem Wasserbett gelingt das nicht. Dies zeigt die perfekte Körperanpassung. Zudem gilt, jeder liegt anders. Das heißt, bei einem Bandscheibenvorfall liegen die einen lieber ganz weich, die anderen eher härter. Es gibt keine Faustregel aber für jeden das perfekte Wasserbett.

 

Sie benötigen aus diesem Grund auch kein oder nur ein flaches Kopfkissen. Das Wasser passt sich Ihrem Kopf an, sodass ein dickes Kissen nur zu Verspannungen führen würde.

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