Wasserbetten machen seekrank

Viele Menschen leiden unter der Seekrankheit. Sobald es unter ihren Füßen schaukelt fühlen sich die betroffenen Personen schlecht, das kann bis zum erbrechen führen. Das Gleichgewichtsorgan nimmt die Drehbewegungen, sowie die Beschleunigung war. Rezeptoren sorgen dafür, dass das Gehirn weiß, wo die Arme und Beine hin sollen, zudem ist die optische Orientierung wichtig, also was man sieht.

Wenn alle diese Faktoren gestört werden, führt das zur Seekrankheit. Eigentlich steht man auch in einem Schiff stabil, aber dadurch das der Körper die Schaukelbewegungen spürt, senden die Sinnesorgane an das Gehirn, dass der Körper in Bewegung ist. Die Widersprüchlichen Informationen können nicht so einfach verarbeitet werden. Es kann zu Kopfschmerzen und Übelkeit kommen.

 

 

Das Alles passiert Ihnen aber nicht in einem Wasserbett. Denn entgegen der allgemeinen Auffassung, gibt es mehr als eine Beruhigungsstufe. Denn jedes Wasserbett ist so individuell stabilisiert wie die unterschiedlichen Ansprüche seiner Benutzer. Ob man sanfte Wellenbewegungen vorzieht oder einer vollkommen stabilisierten Wassermatratze den Vorzug gibt, ist einstellbar. Bei dem vielseitigen Wasserbettenangebot findet jeder die Wassermatratze, die seinem persönlichen Schlafwünschen exakt entspricht.

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